Klappentext:Maddys Leben ist ein Albtraum: Durch das Abitur gefallen, keinen Job gefunden und jetzt soll sie auch noch den Sommer bei ihrem Vater in Kanada verbringen, zu dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Als sie ein Angebot erhält, als Influencerin für eine Agentur zu arbeiten, wittert sie die Chance ihres Lebens. Ein Roadtrip durch die Rocky Mountains soll ihre Karriere voranbringen. Blöd nur, dass sie auf ihren im Rollstuhl sitzenden Großvater aufpassen muss …Ein Roman über den Druck der sozialen Medien. Den Unterschied der Generationen. Und der Liebe zu einem Land voller Tannenbäume, Grizzlybären und türkisblauen Seen.
Quelle: april-wynter.de
Meine Meinung:
Ich war zunächst skeptisch, da die Vorbesitzerin des Buches meinte, es wäre nicht sooo gut. Und die ersten paar Kapitel haben dies auch bestätigt. Maddy ist nämlich anfänglich ziemlich oberflächlich. Doch das Buch, und auch Maddy, wurde zunehmend besser.
Maddy lernt auf diesem Kanada Trip nicht nur ihren Großvater besser kennen, sondern sich selbst auch und was im Leben wirklich zählt.
Mir gefällt besonders gut an diesem Buch, dass zwischendurch QR-Codes eingebaut wurden, sodass man einen realen Einblick in die Orte bekommt, an denen sich Maddy grad aufhält. So zusagen ein interaktives Buch. Das kenne ich so nicht und untermalt noch einmal die Beschreibung von der Umgebung.
Ich mag solche Selbstfindungs-Bücher total gerne und die Landschaften sind dann noch so ein kleines Highlight um sich mal weg zu träumen.
Fazit:
Die Autorin kombiniert in diesem Buch ihre eigenen Kanada-Erlebnisse und eine fiktive Geschichte. Durch die QR-Codes lernt man nicht nur die Landschaft, sondern auch die Autorin ein wenig besser kennen. Wer solch eine Art von Büchern mag, dem kann ich *Nach oben führt auch ein Weg hinab* nur wärmstens empfehlen!