Donnerstag, 23. Februar 2023

Mehr als nur ein Spiel von Julian Wolff

 


Klappentext:
Für Luka (15) gibt es nichts Besseres als Basketball. In der Schule ist er der Außenseiter, auf dem Spielfeld der Star. Doch mit der Zeit wächst auch der Druck in der Mannschaft. Wenn Luka seine Leistung nicht steigert, fliegt er aus dem Team. Luka sieht nur einen Ausweg: Doping. Je größer seine Muskeln werden, desto weniger interessieren ihn Fairplay und seine Mitspieler. Sein Kumpel Joel ist es schließlich, der ihm die Augen öffnet und zeigt, dass Freundschaft wahren Sportsgeist ausmacht.
Quelle: Carlsen.de


Meine Meinung:
Eigentlich beschreibt der Klappentext schon das ganze Buch. Kein Wunder bei etwas über 100 Seiten. Was hier noch fehlt ist, dass Luka mit seinem Talent einen Platz in einer Sportschule hat und dort gilt, jedes Jahr werden die schlechtesten Spieler aussortiert. Das macht Luka natürlich noch viel mehr Druck.

Hier wird ein klein wenig auf die Problematik des Dopings und seine Nebenwirkungen aufmerksam gemacht. Aber leider nicht genug, als das Jugendliche wirklich wissen, was Drogen so anrichten können.


Fazit: 
Nett für Zwischendurch, aber leider zu oberflächlich. Komischerweise mag ich diese CarlsenClips echt gerne, obwohl ich die meisten Stories echt doof und oberflächlich finde.




Dienstag, 7. Februar 2023

Killyou! von Daniel Höra

 


Klappentext:
Tim hat es im Griff: Schule, Kumpels, Chillen und Zocken am Computer. Vor allem das Spiel CALL OF THE FORCE zieht ihn so richtig rein. Denn da ist einfach alles drin: Strategie, Geballer, Action, Rätsel ... Bald sitzt er nächtelang am Schildschirm, schottet sich ab, kann Realität und Fantasie kaum noch auseinanderhalten. Er verliert Freunde, belügt seine Mutter. Und irgendwann stellt sich die Frage: Findet Tim überhaupt noch zurück in die echt Welt?

Rasant und ganz nah dran erzählt Daniel Höra von virtueller Action und ralen Problemen.
Quelle: Carlsen.de


Meine Meinung:
Diese Story bedient das Klischee, was Erwachsene von Kindern haben, die dauernd zocken. Allerdings trifft das ja nur auf eine Handvoll zu, die wirklich den Bezug zur Realität verlieren. Ich bin mir auch nicht wirklich sicher, wie viele Jugendliche eines Tages aufwachen und ernsthaft darüber nachdenken ein sogenannter e-Sportler zu werden. Das kommt mir doch etwas überzogen vor.

Da ich selber zocke und einige talentierte e-Sportler kenne, die auch ein wenig Geld damit verdient haben, weiß ich, dass sie wie jeder andere Sportler auch, eher zufällig entdeckt werden.

Des weiteren vermischt der Autor Computer und Konsole miteinander, wenn er Tim über Call of the Force sprechen lässt. dies sind einfach 2 verschiedene Geräte um Videospiele zu spielen. Das hat mich auch wärend der gesamte Story extrem gestört.


Fazit:
Für etwas mehr als 100 Seiten war es ein netter Zeitvertreibt, der aber kaum mit dem wahren Klischee oder gar der Realität mithalten kann.