Klappentext:
Tim hat es im Griff: Schule, Kumpels, Chillen und Zocken am Computer. Vor allem das Spiel CALL OF THE FORCE zieht ihn so richtig rein. Denn da ist einfach alles drin: Strategie, Geballer, Action, Rätsel ... Bald sitzt er nächtelang am Schildschirm, schottet sich ab, kann Realität und Fantasie kaum noch auseinanderhalten. Er verliert Freunde, belügt seine Mutter. Und irgendwann stellt sich die Frage: Findet Tim überhaupt noch zurück in die echt Welt?
Rasant und ganz nah dran erzählt Daniel Höra von virtueller Action und ralen Problemen.
Quelle: Carlsen.de
Meine Meinung:
Diese Story bedient das Klischee, was Erwachsene von Kindern haben, die dauernd zocken. Allerdings trifft das ja nur auf eine Handvoll zu, die wirklich den Bezug zur Realität verlieren. Ich bin mir auch nicht wirklich sicher, wie viele Jugendliche eines Tages aufwachen und ernsthaft darüber nachdenken ein sogenannter e-Sportler zu werden. Das kommt mir doch etwas überzogen vor.
Da ich selber zocke und einige talentierte e-Sportler kenne, die auch ein wenig Geld damit verdient haben, weiß ich, dass sie wie jeder andere Sportler auch, eher zufällig entdeckt werden.
Des weiteren vermischt der Autor Computer und Konsole miteinander, wenn er Tim über Call of the Force sprechen lässt. dies sind einfach 2 verschiedene Geräte um Videospiele zu spielen. Das hat mich auch wärend der gesamte Story extrem gestört.
Fazit:
Für etwas mehr als 100 Seiten war es ein netter Zeitvertreibt, der aber kaum mit dem wahren Klischee oder gar der Realität mithalten kann.

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