Klappentext:
Quietschende Reifen, ein Aufprall, ein Mann, reglos auf der nassen Straße. Weg hier!
Nach einem Autounfall stranden Kris und Hopper in dem abgelegenen spanischen Bergdorf Odrin. In einer Kneipe lernen sie die hübsche Ana kennen, aber nicht alle Dorfbewohner begegnen den Fremden so aufgeschlossen. Die verschworene Gemeinschaft scheint etwas zu verbergen. Als eine mysteriöse Krankheit sich schlagartig ausbreitet und zu Todesfällen führt, darf niemand mehr Odrin verlassen. Panik erfasst Kris und Hopper. Weiß jemand von dem Unfall? Hatte der Angefahrene etwas mit dem Virus zu tun? Immer tiefer geraten die beiden in einen Strudel aus Schuld und Intrige...
Quelle: Arena-verlag.de
Meine Meinung:
Ich mochte es sehr, hier mal einen Protagonisten mit einer körperlichen Beeinträchtigung zu haben, denn Kris hat Tourette. Durch Kris erfahren wir, wie es ist mit Tourette zu leben und welche Auswirken dies auf den Alltag hat, sowie die versteckten Symptome.
Für ein Jugendbuch ist es sehr spannend erzählt und das Thema Viren ist ja leider auch ständig aktuelle.
Leider wird hier aber das Thema Fahrerflucht nicht so sehr thematisiert, wie man es sich vielleicht gewünscht hätte, damit die Jugend daraus ein Fazit ziehen kann.
Fazit:
Die Bücher von Mirjam Mous sind spannend und gut verständlich geschrieben. Ich kann sie nur empfehlen.






