Mittwoch, 5. August 2026

[SuB Abbauch Challenge 2026 - Debüt Roman] Empire of Burning Shadows - Magical Fate 1 von Maxime Herbord




Klappentext:
Zwischen zwei Männern und zwei Mächten...
Echter Magie begegnet Joslin nur einmal im Jahr: während der Nacht des Lichterschattenfests, das mit einem Kuss um Mitternacht endet. Doch dieses Mal ist alles anders. Zwei mächtige Magier erkennen in ihr etwas Einzigartiges - und Gefährliches. Als Schattenläufer das Dorf überfallen, wird Joslins Familie auseinandergerissen. Entschlossen, ihren Bruder zu retten, stürzt sie sich in eine gefährliche Mission, die sie mitten in den Krieg zwischen Licht und Schatten führt - und zu den Männern, die Joslins Magie zum Leuchten bringen: einer so hell wie der Tag, der andere so verlockend wie die Nacht.
Quelle: carlsen.de


Meine Meinung:
Ein wirklich gelungenes Erstlingswerk!
Ich bin darauf aufmerksam geworden über den #Ausgelesen Podcast, wo Maxime Herbord zu Gast war und von ihrem Buch erzählte. Mir gefiel es auf anhieb, also habe ich es mir besorgt. 
Mir gefällt das Magiesystem und das Worldbuildung ist mal nicht ganz so krass. Die Kapitel sind kurz und leicht verständlich, sodass man schnell durch die Seiten fliegt. 
Da dr Cove Verlag von Carlsen ja nun einige spicy Storys im Programm hat, hat es mich sehr gefreut, dass es nur 1 von 5 Chilis hat. Zu viel Spice ist für mich persönlich nichts. Auch wenn es aus der Romantasywelt kaum wegzudenken ist und dazu gehört.
Für ein Romantasybuch ist es, mit seinen gut 400 Seiten, ungewohnt, aber erfrischend kurz. Auch, dass es eine Dilogie wird, ist eine willkommene Abwechslung. 
Ein guter Plottwist darf natürlich auch nicht fehlen 😉.
Band 2 wurde direkt vorbestellt 😁.


Fazit:
Wer Romantasy und wenig Spice mag, den kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Verspielt romantisch ohne zu wildes Worldbuilding.




Montag, 3. August 2026

No place, no home von Morton Rhue


 

Klappentext:
Nie im Leben hätte Dan damit gerechnet, dass auch er und seine Eltern einmal hier landen würden: in Dignityville. Dignityville ist eine Zeltstadt, ein Zufluchtsort für Leute, die erst ihre Arbeit, dann ihr Haus verloren haben. Ein Ort für Verlierer, die sich nicht genug angestrengt haben, dachte Dan. Doch dann lernt er Menschen kennen, die ohne Schuld ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft verloren haben - nicht jedoch ihren Stolz und den Willen, ihn sich zurückzuerobern.
Quelle: Ravensburger.de


Meine Meinung:
In diesem Buch wird gezeigt, wie Menschen auf unterschiedliche Art und Weise ihr Dach über den Kopf verlieren können. Das es nicht immer daran liegt, dass man keine Arbeit hat. In den USA ist ja das Thema Krankenversicherung auch ein ganz großes und wird auch hier behandelt. Denn in dieser Zeltstadt gibt es eine Familie, die arbeiten geht, aber sich die Pflegekosten für den kranken Vater nicht leisten können. 
Minderjährigen wird hier zusätzlich geholfen mit kostenlosen Schulbussen und Schulessen. 
No place, no home behandelt aber auch die Seite der Gegner und was manche "reichen" bereit sind zu tun, um so einen "Schandfleck" aus der Stadt zu tilgen.
Für mich persönlich war dies aber das schwächste Buch, welches ich bisher von Morten Rhue gelesen habe. Es hat mich einfach nicht gepackt und die Struktur gefiel mir irgendwie nicht.


Fazit:
Morton Rhue behandelt in seinen Büchern ja gern Problem Themen und das hat er hier auch wieder gut dargestellt mit allen Facetten. 
Mich konnte es schlussendlich nicht überzeugen, auch wenn es interessant war.