Klappentext:
Nie im Leben hätte Dan damit gerechnet, dass auch er und seine Eltern einmal hier landen würden: in Dignityville. Dignityville ist eine Zeltstadt, ein Zufluchtsort für Leute, die erst ihre Arbeit, dann ihr Haus verloren haben. Ein Ort für Verlierer, die sich nicht genug angestrengt haben, dachte Dan. Doch dann lernt er Menschen kennen, die ohne Schuld ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft verloren haben - nicht jedoch ihren Stolz und den Willen, ihn sich zurückzuerobern.
Quelle: Ravensburger.de
Meine Meinung:
In diesem Buch wird gezeigt, wie Menschen auf unterschiedliche Art und Weise ihr Dach über den Kopf verlieren können. Das es nicht immer daran liegt, dass man keine Arbeit hat. In den USA ist ja das Thema Krankenversicherung auch ein ganz großes und wird auch hier behandelt. Denn in dieser Zeltstadt gibt es eine Familie, die arbeiten geht, aber sich die Pflegekosten für den kranken Vater nicht leisten können.
Minderjährigen wird hier zusätzlich geholfen mit kostenlosen Schulbussen und Schulessen.
No place, no home behandelt aber auch die Seite der Gegner und was manche "reichen" bereit sind zu tun, um so einen "Schandfleck" aus der Stadt zu tilgen.
Für mich persönlich war dies aber das schwächste Buch, welches ich bisher von Morten Rhue gelesen habe. Es hat mich einfach nicht gepackt und die Struktur gefiel mir irgendwie nicht.
Fazit:
Morton Rhue behandelt in seinen Büchern ja gern Problem Themen und das hat er hier auch wieder gut dargestellt mit allen Facetten.
Mich konnte es schlussendlich nicht überzeugen, auch wenn es interessant war.


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