Dienstag, 18. Oktober 2022

Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie von Lauren Oliver

 

Klappentext:
Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ...
Quelle: Carlsen.de

 

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch mit einer Freundin im Buddyread gelesen, da es bei uns beiden schon ewig auf dem SuB lag. Wir haben es in 4 Abschnitte eingeteilt und wöchentlich gelesen und drüber gesprochen.

Ich hab mal wieder gemerkt, wie selten ich doch Klappentexte lese, denn ich hatte keine Ahnung worum es geht. Dementsprechen war ich nach dem 1. Abschnitt wenig begeistert. Ich mag diese *Täglich grüßt das Murmeltier* Thematik so gar nicht. Desweiteren konnte ich auch nur schwer eine Verbindung zu einigen Personen aufbauen. Ich konnte mir teilweise nicht mal die Namen merken.

Ab dem 2. Abschnitt war ich dann zunächst verwirrt, da der Neustart des Tages doch ganz anders verlief bzw. der letzte Abend auch anders endete. Allerdings war ich dadurch dann doch begeisterter weiter zulesen.

Immer weiter voran kommend, gefiel mir das Buch dann auch wirklich immer besser und vom Ende war ich mehr als überrascht. 

Nach einer kleinen Weile habe ich mir dann auch noch die Verfilmung angeschaut. Die Emotionen des Buches konnten in keiner Weise eingefangen und wieder gegeben werden. Und ich glaube, auch wenn ich das Buch nicht gelesen hätte, hätte mir der Film nicht gefallen. Daher rate ich davon ab :D


Fazit:
Schlussendlich fand ich dieses Buch, welches wohl auch ein Debütroman ist, ziemlich gelungen. Die Protagonistin macht das Beste aus der Sache und erfindet sich immer wieder neu, bis sie schlussendlich weiß, was geschehen muss. Man versetzt sich immer mehr in ihre Lage und machht sich selbst Gedanken, wie man mit solch einer Situation umgehen würde. Empfehlenswert!




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