Freitag, 13. Januar 2023

Never be my Date 1 von Kate Corell

 

Klappentext:
**Nur ein Spiel oder echte Gefühle?**
Als der verschuldete Cameron auf einer High-Society-Gala seinen Doppelgänger trifft, kann er es kaum fassen. Jasper Anderson, Sohn des größten Immobilien-Moguls des Landes, ist ihm wie aus dem Gesicht geschnitten – und macht ihm ein unwiderstehliches Angebot: Rollentausch für ein Semester im Gegenzug für ein schuldenfreies Leben. Scheinbar reibungslos schafft Cameron es, sich unter falschem Namen im elitären Waterbury College einzuschleusen und als Jasper durchzugehen – bis ein Dating-Spiel die Runde macht und er mit der scharfsinnigen Millionärstochter Aspen gematcht wird …
Quelle: Carlsen.de

 

Meine Meinung:
Vielen Dank an NetGalley und Impress für die kostenlose Bereitstellung.

Ich finde der Klappentext spiegelt den Inhalt nicht unbedingt so da, wie er wirklich ist. Wie Cameron und Jasper sich kennen lernen, wird im Prolog kurz angerissen. Nach und nach wird dann in der Story klar, was eigentlich hinter dem Rollentausch steckt.
Aspen merkt eigentlich ziemlich schnell, dass mit dem vermeintlichen Jasper irgendwas nicht stimmt und versucht hinter sein Geheimnis zu kommen.
So kommt es, dass mit einiger Hilfe, die beiden bei dem schulischen DatingSpiel gematcht werden. Doch es stellen sich den beiden einige Hindernisse in den weg.

Das Buch ist ganz süß geschrieben und man freundet sich sehr schnell mit den Charaktären an. Jedoch war ich die meiste Zeit ziemlich von Cameron und Aspen genervt. Cameron war sich ständig unsicher, ob er Aspen die Wahrheit sagen soll oder nicht. Und Aspen war genauso unentschlossen in ihren Handlungen.

Die Idee mit dem DatingSpiel als Schulprojekt finde ich ziemlich witzig und interessant. Auch wie das Spiel aufgebaut ist wird jedes Mal etwas mehr erklärt, sobald *gespielt* wird.

Mein Wunsch wäre es daher, dass es mit dem Spiel im 2. Band weiter geht. Allerdings habe ich schon gelesen, dass es, änhlich wie bei Dunbridge Academy, mit 2 anderen Charaktären weiter geht.


Fazit:
Süße College Lovestory, die allerdings nicht ganz so neu ist. Der Schreibstil ist einfach und flüssig und das Lesen macht wirklich Spaß. Wenn da nicht dieser *Nerv-Faktor* wäre.




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