Klappentext:
Die Kunst zu überleben
Vater, Mutter, Kind - von wegen. Als Jarrett in der Schule ein Bild seiner Familie zeichnen soll, hat er ein Problem. So einfach ist das bei ihm nicht. Seine Mom ist irgendwann verschwunden. Sein Dad? Jarrett weiß nicht mal, wie er heißt. Bleiben die Großeltern, bei denen er aufwächst. Und nie, nie, nie will ihm jemand erklären, was um ihn herum los ist. So muss Jarrett erst einmal selbst herausfinden, wer alles zu seiner Familie gehört...
Quelle: loewe-verlag.de
Meine Meinung:
Auch hier fällt es mir wieder sehr schwer das Buch in Worte zu fassen. Eine Autobiographie in Form einer Graphic Novel hatte ich bis jetzt auch noch nie und mir gefiel diese Idee sofort echt gut. Gespikt mit vielen Briefen, hat sich der Autor hier und sein Leben sehr gut dargestellt. Wir begleiten Jarrett auf der Suche nach seinem Vater und wie er herausfindet, warum seine Mutter verschwunden ist. Sehr einfühlsam wurden hier einige, doch sehr private und nicht ganz unproblematische Themen angesprochen und dargestellt, sodass auch junge Erwachsene diese verstehen.
Fazit:
Eigentlich ein wirklich interessant Buch. Jedoch wüsste ich wirklich nicht, welcher Altersgruppe man diesen Comic empfehlen kann. Wer gute Zeichnungen und eine starke, interessante Geschichte mag, der kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten.

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