Inhalt:
Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet - einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth. Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht Thomas einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben, und in dem mörderische Kreaturen lauern. Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um es herauszufinden...
Quelle: carlsen.de
Meine Meinung:
Vorweg: ich liebe die Stimme von David Nathan und ich finde, er liest einfach total klasse.
Ich hatte die Verfilmung bis jetzt immer nur gesehen und dies auch mehrfach. Das Buch ist definitiv anders. Thomas, die Jungs, die Lichtung und natürlich das Labyrinth sind identisch, aber die Geschichte dazwischen spielt sich etwas anders ab. Besonders im Bezug auf Theresa, die als einziges Mädchen auf die Lichtung geschickt wird. Zwischen Thomas und Theresa besteht eine besondere Verbindung, denn sie können sich in Gedanken miteinander unterhalten.
Alle haben jedoch eines gemein: Sie können sich an nichts aus ihren Namen erinnern. Was hat es damit auf sich?
Fazit:
Die Geschichte ist spannend erzählt und gefiel mir als Buch noch wesentlich besser als die Verfilmung.
Allerdings hätte der spannungsbogen für mich etwas intensiver sein können.


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